
Fischerei
Fürstliche Fischerei in Flüssen und Seen
Die Fischereirechte der Fürstlich Schwarzenberg´sche Familienstiftung reichen von der Mur über Seitenbäche bis hin zu klaren Gebirgsseen. Insgesamt werden rund 120 km Fließgewässer und 7 Gebirgsseen mit 25 ha fischereilich genutzt.
Leitfische sind in der Mur die Bach- und Regenbogenforelle, begleitet von Äsche und Huchen. Zu finden sind in der Mur überdies das Ukrainische Bachneunauge, Koppen und Pfrillen. In den Seitenbächen bilden die Bachforelle und Bachsaiblinge, in den klaren Gebirgsseen Bach- und Seesaiblinge unsere Leitfischarten. Ziel ist es, eine den Gewässern entsprechende gesunde und artenreiche Fischpopulation zu erhalten.
In den letzten Jahren führt das vermehrte Aufkommen von Fischotter und Kormoran zu einer wesentlichen Beeinträchtigung des aquatischen Lebensraums. Die Fischbestände sind sowohl in den Seitenbächen der Mur, als auch in der Mur durch diese Prädatoren nachweislich massiv rückläufig.

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Forstmeister Dipl.-Ing. Philipp Skalka
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